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Badeponchos

Badeponchos: Diskret umziehen & wohltuende Wärme genießen

Du steigst nach dem Surfen oder Schwimmen erschöpft aus dem Meer und wünscht dir nichts sehnlicher, als trocken und warm zu werden? Dafür gibt es eine sehr praktische Lösung: Badeponchos oder auch Surfponchos genannt. Letztere Sport-Spezies profitiert wahrlich am meisten von ihnen. Du denkst, das ist nur was für Kinder? Sie machen es aber vor, wie es richtig geht. Denn wer so lange im Wasser planscht, bis die Lippen blau sind, möchte bzw. muss an Land schnell wieder aufwärmen. Du doch auch, oder? Aber schälst du dich erstmal umständlich aus Bikini und Neoprenanzug, oder chillst du schon? Mit einem Badeponcho ersparst du dir komplizierte Umzieh-Aktionen – erst recht, wenn du dich nicht gern freizügig am Strand oder auf dem Parkplatz präsentieren möchtest.

Überwerfen und entspannt umziehen – Badeponchos sind so praktisch

Ein Badeponcho ist so konstruiert, dass du ihn einfach über deinen Körper stülpst. Nichts verrutscht, oder kann wegfliegen. Durch ihren lässigen Schnitt hast du genug Bewegungsfreiheit, um dich darunter von deiner nassen Sportbekleidung zu befreien und trockene Klamotten anzuziehen. Oder aber du legst dich erstmal eine Runde in die Sonne? Auch das ist möglich. Badeponchos sind länger geschnitten, reichen über deinen Po oder gar bis zum Knie. Kein Vergleich zu einem Handtuch, mit dem du dich bisher mühsam bedeckt hieltest. Achte darauf, dass dein Badeponcho mit einer Kapuze ausgestattet ist. Insbesondere am Strand wirst du sie lieben. Sie sollte zweilagig gefertigt und mit einer Kordel ausgerüstet sein. So schützt du deinen Kopf vor dem Auskühlen.

Aus diese Ausstattung solltest du bei einem Badeponcho achten

Bei einem Badeponcho ist das Material das A und O. Saugfähiges Frottee ist ideal. Es nimmt Feuchtigkeit schnell auf und trocknet zügig. Microfaser mag deutlich leichter sein, doch der Komfort auf der Haut ist nicht gegeben. Je mehr Wärme du benötigst, desto dicker sollte dein Badeponcho sein. Vergleiche sorgfältig die Hersteller-Angaben. Hast du diesbezüglich deine Wahl getroffen, solltest du noch einen Blick auf die Ausstattung werfen. Neben der bereits erwähnten Kapuze empfehlen wir dir, auf eine Tasche zu achten. Kleingeld, Zimmerkarte, Smartphon – irgendwas Kleines trägst du beständig mit dir herum. Da ist eine Aufbewahrungsmöglichkeit Gold wert. Ein Zipper, wie er beispielsweise bei Badeponchos von Wave Hawaii zu finden ist, ist nice to have. Insbesondere, wenn du deinen Badeponcho länger trägst, kannst du so die Wärme regulieren. Zum schnellen Anziehen reicht jedoch eine Variante, die aus einem Stück gefertigt ist, vollkommen aus.

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