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Grundsätzlich gilt, dass im Gegensatz zu einem normalen Straßenschuh der Fuß in einem Laufschuh etwas mehr Platz haben sollte. Zu viel Spiel sollte allerdings nicht vorhanden sein. Bei der Größenwahl dient zur Orientierung:
Genauso wichtig wie die richtige Größe ist die Passform des Laufschuhs. Hierbei gilt:
Wechseln sollte man Laufschuhe etwa nach 1.000 Kilometern. Wer zwei- bis dreimal die Woche Distanzen um die acht bis zehn Kilometer absolviert, sollte demnach seinen Schuh nach etwa einem Jahr wechseln. Bei längeren Distanzen pro Woche müssen die Schuhe entsprechend früher ersetzt werden. Tipp: Bei neuen Schuhen seinen Fitness Tracker so einstellen, dass er die zurückgelegte Distanz der Schuhe erfasst.
Wichtiger Indikator, ob ein Schuh erneuert werden sollte, ist die Abnutzung an der Sohle und inwieweit das Profil dort bereits abgelaufen ist. Besonders die Abnutzung an der Außenseite der Ferse gibt darüber Aufschluss, da der Schuh an dieser Stelle häufig und stark Bodenkontakt hat.
Sämtliche Hersteller verwenden heutzutage hochwertige Materialien, sodass es bei den Top-Marken praktisch keine Qualitäts-Unterschiede gibt.
Prinzipiell lässt sich unterscheiden zwischen einer härteren und einer weicheren Dämpfung. Die Wahl der richtigen Dämpfung ist dabei Geschmackssache, eine generelle Empfehlung lässt sich nicht geben. Anhaltspunkte für die Wahl können sein:
Nein. Das Waschmittel wäscht die Weichmacher aus dem Dämpfungsmaterial heraus und zerstört so die Dämpfung. Zudem sind Laufschuhe an vielen Stellen geklebt, wodurch sich der Kleber lösen kann. Einlagen lassen sich allerdings in der Waschmaschine reinigen.
Eine Pflege mit speziellen Mitteln oder mit Seife ist bei Laufschuhen nicht notwendig. Bei starken Verschmutzungen einfach die Schuhe mit einer feinen Bürste bei lauwarmem Wasser abschrubben.
Laufschuhe sollten nur an der Luft getrocknet werden. Auf keinen Fall sollte man sie in den Trockner werfen oder an den Ofen bzw. an die Heizung stellen, da sonst der Gummi porös werden kann!
Um die Abnutzung seiner Schuhe sowie Verletzungsrisiken zu verringern, ist die Anschaffung eines Zweitschuhs sinnvoll. Der Kauf eines zweiten Paares lohnt sich, wenn das ältere Paar etwa 500 Kilometer hinter sich hat, also ungefähr die Hälfte seiner Lebensdauer. Gründe für einen Zweitschuh sind:
Nein. Laufschuhe bieten im Vergleich zu Trailrunning-Schuhen wenig Seitenstabilität. Dadurch kann der Läufer auf ungleichmäßigem Terrain leichter umknicken, was insbesondere bei Steigungen im Gelände schnell passieren kann. Außerdem verfügen Trailrunning-Schuhe über eine festere Sohle mit starkem Profil.
Prinzipiell ist es möglich, Laufschuhe auch beim Fitnesstraining anzuziehen – das kann dann vor allem sinnvoll sein, wenn man sich vor dem Training auf dem Laufband aufwärmen möchte. Allerdings sind Fitnessschuhe in jedem Fall vorzuziehen. Für zwei Anwendungen ist von Laufschuhen abzuraten:
Übrigens: Die mangelhafte Seitenstabilität ist auch der Grund, warum Laufschuhe für Hallensportarten wie Handball oder Basketball nicht geeignet sind.