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Wie wichtig gute Fahrradbekleidung ist, kann jeder Radsportler bestätigen – vor allem diejenigen, die schon einmal von einem Gewitter überrascht wurden oder die Außentemperatur überschätzt haben. Das wohl wichtigste Element einer soliden Radsportgarderobe ist neben der Hose eine Fahrradjacke, die auf die Bedürfnisse deiner Gewohnheiten abgestimmt ist.
Fahrradjacken sind spezialisierte Trainingsjacken, die im wahrsten Sinne des Wortes auf Radfahrer zugeschnitten sind: meistens ist das Rückenteil über das Gesäß hinweg verlängert und die Ärmel bedecken die Handrücken, sodass der Fahrtwind den Oberkörper nicht auskühlt. Beim Kauf einer neuen Radjacke solltest du zudem die Wetterfestigkeit und das Gewicht berücksichtigen.
Die perfekte Fahrradjacke vereint alle Vorteile einer gewöhnlichen Funktionsjacke mit den speziellen Anforderungen an das Fahrradfahren. Dabei können sich die Anforderungsprofile ziemlich stark unterscheiden. Je nachdem, für welche Zwecke du deine Radjacke nutzen willst, gibt es Features, die ideal oder unpassend sind. Die folgenden Merkmale sollte allerdings jede vernünftige Fahrradjacke haben:
Die nachfolgende Größentabelle orientiert sich an Durchschnittswerten. Die Größen können je nach Hersteller leicht variieren:
|
International |
S |
M |
L |
XL |
XXL |
XXXL |
|
Damengrößen |
36/38 |
40/42 |
44 |
46 |
- |
- |
|
Herrengrößen |
44/46 |
48/50 |
52 |
54/56 |
58/60 |
62 |
Fahrradfahren ist eine sehr bewegungsintensive Sportart, die vor allem im Gelände viel Flexibilität erfordert. Daher ist ein lockerer Schnitt der Jacke wichtig. Du brauchst also in jeder Situation das Gefühl dich komplett uneingeschränkt bewegen zu können.
Die einzelnen Funktionen unterscheiden sich bei Fahrradjacken nicht nach Geschlecht. Lediglich bei Größe, Schnitt und Farbe gibt es Unterschiede. Bei beiden Varianten wird allerdings das Augenmerk auch auf die Sichtbarkeit im Straßenverkehr gesetzt, weshalb sowohl bei Damen als auch Herren (und Kindern) häufig reflektierende Elemente eingenäht sind.
Mountainbiken ist ein Extremsport. Man schrammt permanent an Ästen, Baumstämmen, Felswänden oder am eigenen Rad entlang, weshalb MTB Equipment in besonderem Maße beansprucht wird. Entsprechend stabil sollte das Material deiner neuen MTB-Jacke sein – denn sich jede Saison eine neue Fahrradjacke zu kaufen, kann ins Geld gehen.
Außerdem ist ein lockerer Schnitt beim Mountainbiken noch wichtiger als bei allen anderen Radsportvarianten. Agilität und Reaktionsvermögen sind beim Mountainbiken durchgehend gefordert und das sollte deine MTB-Jacke entsprechend mitmachen können.
Das kommt auf die Länge der Radtour an. Für eine Tagestour packst du einfach die Jacke ein, die du laut Wetterbericht am wahrscheinlichsten benötigst. Solltest du mehrere Tage oder sogar Wochen unterwegs sein, ist eine wasserdichte, windfeste und leichte Fahrradjacke mitunter das wichtigste Kleidungsstück in deinem Gepäck.
Bist du schon einmal in deiner Winterjacke in die Arbeit geradelt? Nun stell dir vor, mit dieser Jacke Berge hoch- und runterzufahren oder sie in der Satteltasche verstauen zu müssen. Gewicht mag beim Radfahren nicht ganz so essentiell sein wie beim Wandern, aber man freut sich trotzdem über jedes Gramm, das man nicht extra schleppen muss.
m Idealfall kauft man eine Fahrradjacke, die für jede Jahreszeit geeignet ist. Die kosten zwar etwas mehr, dafür spart man sich langfristig unnötige Doppelanschaffungen und hat mehr Platz im Schrank. Zusätzlich ist Ehrlichkeit mit sich selbst ein guter Tipp: Radelt man im Winter tatsächlich so häufig, dass sich die Anschaffung einer teureren Fahrradjacke lohnt? Oder reicht die Sommerjacke in Kombination mit dem Zwiebel-Prinzip nicht auch aus?
...muss nur bedingt warm halten, da der Körper beim Sport von selbst Wärme produziert. Gehalten wird die produzierte Wärme dann durch spezielle Dämm-Materialien wie zum Beispiel Gore Tex.
...ist für den Einsatz in Mitteleuropa anpassungsfähig: Entweder kannst du warme Schichten darunterziehen oder die Jacke kommt mit einem heraustrennbaren Fleece-Inlet. Wichtige Kriterien für den Sommer sind, dass sie wasserabweisend und gleichzeitig atmungsaktiv ist.
Eine Fahrradweste ist vor allem für gutes Wetter oder Touren in warmen Regionen wie Italien, Griechenland oder Spanien geeignet, da man hier das Regenrisiko besser einschätzen kann. Auch im Alltag ist eine helle, auffällige Radweste denkbar.
Falls du vorhast, bei wirklich jedem Wetter mit dem Rad zu fahren, sollte eine solide Regenausrüstung den Weg in deine Garderobe finden. Darunter fallen Regenhose, Fahrrad-Überschuhe, eine Kapuze mit transparentem Visier oder eine getönte Brille sowie wasserabweisende Fahrradhandschuhe. Bleibt eine Alltagsfahrt bei Regen die Ausnahme, dann genügt für stärkere Regengüsse auch ein guter Regenponcho.