Beratung für Regenjacken und Hardshelljacken – bleib auch bei richtig starkem Regen trocken ohne zu schwitzen und lass dir die Laune nicht verderben. Genau dafür gibt’s Funktionsjacken, die mittlerweile nicht nur sportlich und modisch aussehen, sondern auch Wind und Wetter trotzen.

Denn Wandern findet nun mal draußen statt und so schön die Natur ist, so ungemütlich wird sie manchmal. Aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Ausrüstung. Mit der richtigen Bekleidung aber frierst du nicht, schwitzt du nicht und wirst auch nicht nass. Genieß also immer deine Touren– egal, was kommt.
Eine Frau steht auf einem Berg und trägt eine pinke Regenjacke. Im Hintergrund ist die Sonne zu sehen und die Frau streckt die Arme in den Himmel.

Damit man nicht klitschnass friert (das verdirbt ziemlich die Laune) ist die richtige Jacke essentieller Bestandteil der Wanderausrüstung (Foto: ©fotolia/Jürgen Fächle)

Marktführer in diesem Bereich ist die Firma GORE-TEX®, deren bekannte Membrane nach einem einfachen Prinzip funktioniert: winzig kleine Poren in der Membrane erlauben dem Wasserdampf ungehindert zu entweichen. Für einen Wassertropfen sind diese Microporen jedoch zu klein. Er bleibt draußen. Mit einer Einschränkung: Damit der Wasserdampf entweichen kann, muss außerhalb der Jacke eine geringere Luftfeuchtigkeit herrschen als im Inneren und auch die Temperatur darf in der Umgebungsluft nicht höher sein.

Je größer die Unterschiede zwischen innerem und äußerem Klima sind, umso höher ist auch die Atmungsaktivität. Das bedeutet, wenn du beim Wandern in einen warmen Sommerregen kommst, kann die Membrane durchaus überfordert sein. Dann hilft nur noch der Griff an den Belüftungsreißverschluss.