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Der Outdoortrend boomt und immer mehr Menschen zieht es zum sporteln in die freie Natur. Immer schön den eigenen Müll mitnehmen und auch sonst so wenig Spuren wie möglich hinterlassen. Alles schön und gut, aber habt ihr schon mal über eure Sportkleidung nachgedacht?

Atmungsaktiv soll sie sein, vor Wasser und Wind soll sie dich schützen, warm, leicht und trotzdem schön, das alles soll gute Sportbekleidung können. Doch genau hier liegt oft die Schwierigkeit. Je funktioneller die Kleidung, desto mehr Chemikalien und Kunstfasern werden oft verwendet. Immer öfter hört man deshalb den Begriff faire Kleidung oder Bio Kleidung. Wer jetzt denkt, dass das einfach nur Bekleidung aus Baumwolle ist, der täuscht sich. Denn faire Sportkleidung bedeutet nicht nur, dass die Materialien umweltschonend hergestellt sind, sondern auch, das ganze Drumherum, wie die artgerechte Haltung der Tiere, faire Behandlung der Arbeiter und kurze Transportwege.

Nachhaltige Sportkleidung, was ist das?

Wenn man den Begriff faire Kleidung hört, denkt man oft an olivgrüne Baumwollshirts und schlabbrige Tuchhosen. Aber es ist alles andere als das. Viele Hersteller wie The North Face oder Patagonia verbinden Nachhaltigkeit mit Funktionalität. Kunstfasern erfüllen oft schon von vornherein gewisse Anforderungen, die wir an Sportbekleidung stellen. So wird mit ein paar zusätzlichen Chemikalien aus einer einfachen Polyesterfaser schnell ein Funktionslaufshirt, das spart Arbeit, was wir hinterher natürlich auch beim Verkaufspreis merken.

Doch es geht auch anders. Immer mehr Hersteller setzen auf faire und nachhaltig hergestellte Funktionskleidung. Hier liegt der Schwerpunkt einmal darauf, die Rohstoffe aus einer nachhaltigen Produktion zu ziehen. Das bedeutet beispielsweise artgerechte Tierhaltung oder Baumwolle aus nachhaltigem Anbau. Doch nicht nur die Materialien sollten nachhaltig und möglichst umweltschonend hergestellt sein, auch die Arbeiter müssen fair behandelt werden. Das heißt vernünftige Arbeitszeiten, Arbeitsschutz und eine faire Entlohnung sind Voraussetzung für faire Kleidung.

istock/RomoloTavani

Wichtige Schlagwörter in Bezug auf faire Sportkleidung:

Ressourcenproduktivität

Ressourcenproduktivität bedeutet, dass mit minimalem Ressourceneinsatz und minimaler Umweltbelastung eine maximale Qualität der Produkte erreicht wird. Um die Umwelt zu schonen, wird versucht, den Energieaufwand und Materialeinsatz so gering wie möglich zu halten.


Immissionsschutz

Immissionsschutz wirkt sich  in erster Linie auf den aktiven Klimaschutz aus und versucht, mögliche Immissionen zu vermeiden und zu reduzieren. Im Herstellungsprozess von Textilen werden viele Immissionen frei, die die Umwelt belasten können. So müssen innerhalb der gesamten Herstellungskette Abluftgrenzwerte eingehalten werden, damit die CO2 Immission verringert wird. Dies erfolgt beispielsweise durch eine gezielte Auswahl der Rohstoffe oder durch Reinigungsanlagen bei der Abluft.


Arbeitssicherheit

Die Sicherheit der Mitarbeiter muss ebenfalls garantiert werden. Zahlreiche chemische Produkte, die in der Textilherstellung eingesetzt werden, sind nicht ohne Risiko. Deshalb ist es wichtig, dass Mitarbeiter über den Umgang mit Gefahrenstoffen geschult werden. Dies bezieht sich sowohl auf die eingesetzten Chemikalien als auch auf die Belastungen wie Staub und Lärm.

Gewässerschutz

Gewässerschutz verfolgt das Ziel, Flüsse, Seen und Meere geringstmöglich zu belasten. Das heißt, es darf nur sauberes Wasser in den Naturkreislauf zurückgeführt werden. Um das Wasser schon während des Herstellungsprozesses möglichst schadstoffarm zu halten, ist bereits bei der Auswahl der Rohstoffe höchste Sorgfalt geboten. Eine einwandfrei funktionierende Abwasserreinigung gehört ebenfalls dazu.

venimo/Shutterstock

Verbraucherschutz

Am Ende steht als wichtiger Punkt der Verbraucherschutz. Verbraucher legen heute viel Wert auf ein nachhaltig hergestelltes, gesundheitlich unbedenkliches und qualitativ hochwertiges Textilprodukt. Das bluesign® System garantiert, dass im gesamten Herstellungsprozess für Mensch und Umwelt unbedenkliche Komponenten und Verfahren eingesetzt werden.

Nachhaltigkeit vs. Funktionalität

Nachhaltigkeit und Funktionalität in einem, funktioniert das? Ja das geht, es gibt auch hier verschiedene Ansätze. Einmal Kunstfasern zu verwenden, die möglichst umweltschonend hergestellt wurden oder auf Naturprodukte zu setzen. Sehr beliebt ist dabei Merinowolle. Sie ist nochmal feiner als normale Wolle. Die Merinowolle hat einige Vorteile, sie kratzt nicht wärmt, wenn es kalt wird und kühlt, wenn es wärmer wird. Diese Eigenschaften liefert die Merinowolle ganz ohne chemische Behandlung, was sie zu einem echten Spitzenreiter im Bereich fairer Sportbekleidung macht. Neben Merinowolle wird auch Seide, Bio-Baumwolle oder ein Gemisch zur Herstellung fairer Sportbekleidung verwendet. Es gibt also auch Materialien, die von Natur aus eine gewisse Funktionalität mit sich bringen und keine chemische Verarbeitung mehr brauchen.

Fair ist nicht gleich fair - hier die gängigsten Siegel mit Erklärung

Global Organic Textile Standard (GOTS)

  • weltweit anerkannter Standard
  • verschiedene Organisationen weltweit beteiligt
  • mindestens 70% aus biologisch erzeugten Naturfasern
  • Anforderungen an die gesamte Produktionskette ist sehr hoch
  • max 10% konventionelle Synthetikfasern
  • Chlorbleiche untersagt
  • Umweltschutzprogramm zur Reduzierung von Abfällen und Abwässern
  • PVC-freies Verpackungsmaterial
  • Einhaltung des Mindestlohns

Fair Wear Foundation

  • prüft und zertifiziert Arbeitsbedingungen
  • Einhaltung sozialer Standards
  • schrittweise Einhaltung auf geforderte Standards
  • Fortschritte werden regelmäßig verifiziert
  • Produkte sind nicht 100% fair produziert – Unternehmen bestätigen lediglich den Willen
  • ignoriert wird die Materialherstellung, (Odlo)

bluesign product:

  • ökologische und soziale Kriterien
  • Auswirkungen auf Mensch und Umwelt werden möglichst reduziert
  • keine gefährliche Chemie
  • Rohwaren werden kontrolliert
  • Lieferanten und Verarbeiter werden überprüft
  • Arbeitsschutz
  • Verbraucherschutz
  • sinnvoller Einsatz von Ressourcen
  • Vermeidung von Wasser- und Luftverschmutzung (The North Face, Gore-Tex, Mammut, Bergans, Vaude, Patagonia, Haglöfs, Deuter)
Weiter

Oeko-tex Standard 100:

  • Zusammenschluss von weltweit 16 Textilforschungs- und Prüfinstituten
  • frei von gesundheitsschädlichen Schadstoffen
  • prüft Schadstoffrückstände, nicht aber auf fair und ökologisch
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Oeko-tex Made in Green:

  • garantiert schadstofffreie Textilprodukte
  • umweltfreundliche, sozialverträgliche und nachhaltige Produktion
  • detaillierte Informationen über alle Produktionsstufen der Lieferkette
  • QR Code am Label, (Löffler)
federicocimino/istockphoto

Nicht nur der Umwelt etwas gutes tun

Mit fairer Kleidung tust du nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch dir. Viele Kleidungsstücke enthalten gesundheitsschädliche Substanzen, die etwa durch Farbe oder Bleiche in die Stoffe gelangen. Gerade bei Funktionskleidung werden die Fasern oft noch weiter behandelt, um sie eben wasserabweisend oder winddicht zu machen. Das alles hast du auf deiner Haut und so kann es bei dem ein oder anderen zu Hautausschlägen oder Atemwegsproblemen kommen, wenn die Stoffe die Dämpfe noch stark absondern. Mit fairer Kleidung achtest du also nicht nur darauf, dass die Umwelt geschont, die Arbeiter der Produktionskette vernünftig entlohnt werden, sondern eben auch auf deine eigene Gesundheit.

Marken und ihr Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit

 

LÖFFLER

Löffler ist Hersteller funktioneller Sportbekleidung für die Bereiche Nordic Sports, Skitouring, Running, Bike, Outdoor sowie Unterwäsche. Als Pionier für Sportbekleidung mit höchster Funktionalität und herausragendem Komfort ist Löffler seit nunmehr 40 Jahren ein Begriff bei Allen, die sich gerne aktiv bewegen und dabei Wert auf optimale Sportbekleidung legen.

 

Löffler: Das Beste für die Besten

Spitzensport und Löffler gehören seit über 30 Jahren untrennbar zusammen. Die langjährige Zusammenarbeit mit den erfolgreichsten Skiverbänden der Welt bedingt höchste Qualitätsstandards. Erkenntnisse, die im harten Wettbewerb gewonnen werden, sind starke Impulse für die Innovationskraft des Unternehmens. Löffler ist offizieller Partner des Österreichischen und des Deutschen Skiverbands (ÖSV und DSV). Ausgestattet wird der gesamte ÖSV mit Sportunterwäsche sowie die nordischen Sportler (Langlauf, Biathlon, Nordische Kombination und Skisprung) auch mit allen für den Wettkampf wesentlichen Bekleidungsteilen und Wärmeoberbekleidung. Im DSV rüstet Löffler alle nordischen Sportler mit funktioneller Sportunterwäsche aus. Sieben DSV-Skispringer gehen zudem mit Löffler-Sprungskier an den Start.

Fairness ist wichtig, nicht nur im Sport

Daher produziert Löffler nachhaltig und zu 99 Prozent in Europa. Mehr als 80 Prozent der gesamten Wertschöpfung werden direkt am Unternehmenssitz in Ried im Innkreis in Österreich erbracht. Zudem kommt ein Großteil aller Stoffe, die Löffler verarbeitet, aus der eigenen Strickerei in Ried. Das ist einzigartig und eine wichtige Grundlage für die herausragende Qualität, die Fair Sportswear von Löffler auszeichnet.

Von Umweltbewusstsein wird nicht nur gesprochen, sondern bei Löffler täglich gelebt, etwa durch die Auswahl naturnaher Grundmaterialien, den minimalen Energieverbrauch und die umweltgerechte Abfallentsorgung. Neben dem STeP-Zertifikat für nachhaltige Textilproduktion tragen nahezu alle Löffler-Produkte auch das OEKO-TEX®-Label – ein unabhängiges Prüfzeichen, das hautfreundliche, gesundheitlich einwandfreie Textilien kennzeichnet.

Zur Löffler Kollektion

 

Mammut setzt in allen Bereichen auf Nachhaltigkeit

 

Faire Arbeitsbedingungen durch Monitoring-System

Als erstes Outdoorwear-Unternehmen ist Mammut 2008 der Fair Wear Foundation (FWF) beigetreten. Die FWF ist eine Stiftung, die sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Kleidungs- und Textilindustrie einsetzt.

Für ihr soziales Engagement wurde die Firma Mammut mit dem FWF Best Practice Award 2013 ausgezeichnet, das an Mitglieder vergeben wird, die sich vorbildlich für faire Arbeitsbedingungen in ihren globalen Lieferketten einsetzen und intern effektive Prozesse und Managementsysteme zur Kontrolle und Entwicklung von Lieferanten implementiert haben. Verliehen wird das Rating jeweils nach einer detaillierten, jährlichen Überprüfung der Aktivitäten, Abläufe und Verfahren eines Mitgliedsunternehmens durch zwei Experten der FWF.

 

Weniger Chemikalien, dank lückenloser Kontrolle

Mammut verwendet bei der Produktion nur Chemikalien und Substanzen, die unschädlich für die Gesundheit und Sicherheit der Kunden, Arbeiter und Umwelt sind. Dabei hält sich Mammut strikt an die gesetzlichen Vorgaben (REACH, etc.) und verpflichtet auch seine Produzenten zur Einhaltung ihrer weiterreichenden „Restricted Substances List“.

Seit 2011 ist Mammut zudem bluesign® Systempartner. Der bluesign®-Ansatz orientiert sich am „Input-Stream-Management“, d.h. nicht nur das Endprodukt, sondern auch alle Vorstufen – bis hin zum Färber und Chemielieferanten – werden auf die eingesetzten Substanzen, Mengen, Abwasser, Emissionen, etc. überprüft.

Mehr zum Thema Verantwortung

Höchste Qualitätsstandards bei Materialien

Vor allem bei den Daunenprodukten legt Mammut großen Wert darauf, dass die verwendeten Daunen aus Betrieben stammen, die eine ethisch verantwortungsvolle Tierhaltung pflegen.

Ab der Herbst-/Winter-Kollektion 2015/2016 setzt Mammut deshalb nur Dauen ein, die mit dem neuen Responsible Down Standard (RDS) der NGO Textile Exchange zertifiziert sind. Der RDS ist ein umfassender, globaler und von einer Drittpartei zertifizierter Tierschutz- und Rückverfolgbarkeitsstandard für Daunen und Federn, der eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Daune bis zum Küken erlaubt.

Zu den Daunen- und Kunstfaserjacken von Mammut

 

 

Ein geschlossenes System – von der Produktion bis zum Recycling

Im Bereich der Entsorgung arbeitet Mammut mit der I:Collect AG (I:CO) zusammen. Dieses auf Textilrecycling spezialisierte Unternehmen stellt sicher, dass die wertvollen Rohstoffe der in den Läden und am Hauptsitz gesammelten Alttextilien und Ausrüstungsgegenstände in einen geschlossenen Produktkreislauf gelangen und dort bleiben.

So werden die von den Kunden in Mammut Stores zurückgegebenen Funktionstextilien und Ausrüstungsgegenstände von der I:Collect AG sortiert und der bestmöglichen Weiterverwendung zugeführt.

Zur Mammut Kollektion

Vaude Green Shape: Ein Gütesiegel für Nachhaltigkeit

Wie bewertet man, ob ein Material, ein Verfahren oder ein Produkt „umweltfreundlich“ ist? Vor allem, wenn es weltweit keinen Maßstab, kein „Zertifikat“ gibt, schon gar kein einheitliches, international und für alle Produktgruppen gültiges? Vaude ist in diesem Bereich Pionier und hat ein eigenes Bewertungssystem für umweltfreundliche Outdoor-Produkte entwickelt: Green Shape – Green Shape ist die Vaude Garantie für umweltfreundliche Produkte aus nachhaltigen Materialien, ressourcenschonender Herstellung und fairer Produktion mit dem Ziel, das Beste für Mensch und Natur herzustellen.

Vaude Nachhaltigkeitsbericht hier

 

Umweltschutz von Anfang an

Die Kriterien zur Beurteilung umweltfreundlicher Produkte sind streng. Sie werden von Vaude laufend überprüft und umfassen den gesamten Produktlebenszyklus – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Pflege und Verwertbarkeit nach dem Gebrauch. So müssen nicht nur die eingesetzten Hauptmaterialien, sondern auch die Produktionsstätten den hohen ökologischen Anforderungen gerecht werden.

Zudem müssen alle Zusatzkomponenten, wie z. B. Fäden, Reißverschlüsse und Drucke die strengen Green Shape Kriterien erfüllen. Vaude Green Shape Produkte bieten höchste Qualität und Funktionalität und geben gleichzeitig die Gewissheit, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

Vaude Produkte

ragwear Nachhaltigkeit: Unsere Verantwortung - Euer Vertrauen

 

Hohe Qualitätsansprüche garantieren euch langlebige Bekleidung, die ihr weit länger als eine Saison tragen könnt. Und nicht nur unseren Kunden gegenüber tragen wir Verantwortung. Das Thema Nachhaltigkeit wird immer stärker in unserer Philosophie verankert, Prozesse verändert und Projekte gestartet – damit wir unseren Beitrag leisten können für eine saubere Zukunft. Ein Schritt war Ende 2013 der Verzicht auf jegliche tierischen Produkte in der Kollektion. In Zukunft wird ragwear noch einiges mehr tun, um nachhaltiger zu werden. Geplant ist eine Umstellung der gesamten Produktion auf nachhaltige Materialien. Innovative recycling- und biologische Stoffe sollen in kommenden Kollektionen den Ton angeben. Ohne Verzicht auf Style und Komfort werden wir beweisen, dass Veränderung möglich ist! Schritt für Schritt gehen wir weiter in eine nachhaltigere Zukunft. Für euch, uns und unseren Planeten.

Das ragwear Versprechen:

  • hohe Qualitätsansprüche
  • langlebige Bekleidung
  • Verantwortung für eine saubere Zukunft
  • Verzicht auf Leder, Wolle, Daunen , Seide und Pelz:tierleidfreie Mode
  • PETA Approved Vegan
  • keine Kinderarbeit

 

Zur Ragwear Kollektion

 

Maier Sports – Vorreiter bei PFC-freier Imprägnierung

Maier Sports Pfc Frei

Greenpeace fordert sie, Maier Sports hat sie. Eine umweltfreundliche Imprägnierung auf Funktionsbekleidung, die für Mensch und Natur schädliche per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) ausschließt.
Die schwäbischen Tüftler von Marke Maier Sports sind Vorreiter bei diesem Thema. Das seit über 75 Jahren in Köngen beheimatete Unternehmen hat vor zwei Jahren die ersten vier Jacken mit einer PFC-freien Imprägnierung auf den Markt gebracht. In dieser Saison sind es bereits über 40 Produkte, zu erkennen am grünen PFC-frei Stempel.

Mission clean function

Maier Sports Mission Clean Function

Mit der Mission Clean Function hat sich Maier Sports zu einem schonenden Umgang mit der Umwelt und deren Ressourcen verpflichtet. Der Schutz des Wassers hat besondere Priorität. Der erste konkrete Schritt ist der Verzicht auf umwelt- und gesundheitsgefährdende per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) für die Imprägnierung der Funktionsbekleidung. Die Köngener arbeiten konsequent an ihrer Mission Clean Function.

PFC-frei – Eine große Herausforderung

Maier Sports hat sich seit dem Bekanntwerden der möglichen Gefahren von PFC sehr intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und sofort gehandelt. In enger Zusammenarbeit mit führenden Textilchemie-Spezialisten ist es gelungen, eine PFC-freie Imprägnierung mit sehr gutem Abperl-Verhalten zu entwickeln.
Gewiss ist es sehr aufwendig, für jeden Stoff die passende Rezeptur zu finden. Das ist auch der Grund dafür, warum noch nicht alle Maier Sports Produkte PFC-frei ausgerüstet sind. Doch das Team in Köngen arbeitet rund um die Uhr daran, bis 2020 die komplette Kollektion PFC-frei auszurüsten.

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GORE-TEX® richtig pflegen

Wer seine Outdoorkleidung liebt, der sollte ihr ab und an auch mal ein bisschen Pflege gönnen. Hier erfährst du, wie du deine GORE-TEX® Klamotten richtig pflegst.

So gehts

Daune oder Primaloft

– das ist hier die Frage. Wir helfen dir, für dich die richtige Entscheidung zu treffen.

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