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Hövding – weil Sicherheit oberste Priorität hat

Ein neues Gesetz in Schweden war die Geburtsstunde für den wohl "weltweit sichersten Fahrradhelm" – wie es auf der Homepage von Hövding ganz unbescheiden heißt. Denn seit 2005 ist es bei unseren skandinavischen Nachbarn vorgeschrieben, dass Kinder bis zu ihrem 15. Lebensjahr verpflichtet sind, einen Fahrradhelm zu tragen. Warum denn nur die Kinder, fragten sich die Industriedesignerinnen Anna Haupt und Teresa Alstin und befassten sich in ihrer Masterarbeit mit der Idee, einen Fahrradhelm zu konzipieren, den alle gerne tragen würden. Das Ergebnis ist der Airbaghelm von Hövding – und mit dem kann man sich sehen lassen!

Hövding – ausgezeichnetes innovatives Design

Die Besonderheit des Hövding Airbags für Radfahrer ist, dass er sich bei einem Unfall ausdehnt und dann dicker und weicher wird als ein klassischer Helm es von sich aus ist. Das Design besteht aus einem robusten und reißfesten Nylonstoff. Im normalen Gebrauch liegt er wie ein stabilisierender Kragen um den Hals. Bei einem Aufprall wird der Helm ausgelöst, bläst sich im Bruchteil einer Sekunde auf und legt sich wie eine Kapuze um den Kopf. Das Sichtfeld bleibt davon unbetroffen. Das Gas entweicht erst nach einem gewissen Zeitraum – so dass selbst mehrere Aufprälle hintereinander abgehalten werden können und der Kopf bestmöglich vor Verletzungen geschützt ist. Der Hövding Airbag Fahrradhelm erregte sofort viel Aufmerksamkeit und dank des gewonnen Venture Cups – einem Wettbewerb, bei dem junge Unternehmen die Möglichkeit haben, ihre Ideen zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell zu entwickeln – konnte die Hövding Sweden AB noch 2006 gegründet werden. Seitdem sind zahlreiche Airbaghelme bereits in die Welt geschickt worden, wo sie nachgewiesen Fahrradfahrern besten Schutz geben. Laut einem Test der Stanford University sogar bis zu acht Mal besser als klassische Fahrradhelme!

Hövding – ein Ding der Unmöglichkeit

Hätten die beiden Gründerinnen von Hövding darauf vertraut, was Fachleute ihnen rieten, würden sie heute alles machen, nur keinen Airbag Fahrradhelm. Es sei unmöglich, einen Airbag für einen Helm zu entwerfen, unmöglich Fahrrad Bewegungen vorherzusehen, unmöglich eine Genehmigung zu bekommen. Heute können die Zweifler am Erfolg der Hövding Sweden AB sehen, was Unmöglichkeiten alles möglich machen. Das Unternehmen mit Sitz in einer Schokoladenfabrik in Malmö ist im NASDAQ notiert, hat mehr als 30 Mitarbeiter und ist in Europa und Japan ein führender Anbieter auf dem Markt für Fahrradhelme. Eben „unmöglich", diese Schweden von Hövding!