Stand Up Paddling
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SUP-Boards – für jeden Sportler das passende Modell


Auf einem SUP-Board bist du unabhängig von Wind und Wellen, denn du kannst mit Hilfe des Paddels jede beliebige Stelle ansteuern. Die Boards bekommst du in unserem Onlineshop in verschiedenen Ausführungen. Im Folgenden findest du deshalb ein paar Tipps, die dir sagen, worauf du bei der Auswahl eines Stand-Up-Paddling-Boards achten solltest.


Die meisten SUP-Boards bestehen aus einem festen und robusten Material. Einige Hersteller bieten aber auch aufblasbare Modelle; sie sind ideal, wenn du keine Möglichkeit hast, das Board im Auto zu transportieren. Ist die Luft erst einmal herausgelassen, lässt sich so ein SUP-Board in eine Tasche packen und bequem zu Fuß oder auf dem Rad transportieren. Aufblasbare Boards sind außerdem für Familien mit Kindern interessant.


Schöne Boards für Anfänger und gemütliche Fahrten über Flüsse und Seen


Beim Kauf eines Boards für das Stand-Up-Paddling solltest du bedenken, dass du umso besser von der Stelle kommst, je länger das Board ist. Wenn du gerne kilometerlange Touren machen möchtest, sollte das Board deshalb 12 Zoll oder länger sein. Solche langen Boards haben außerdem den Vorteil, dass sie reichlich Platz für eine wasserdichte Tasche bieten. In ihr bringst du dein Geld, das Smartphone, ein Handtuch und deine Kleidung sicher unter und trocken an dein Ziel. Wenn du nur unempfindliche Gegenstände wie eine Trinkflasche mitnehmen möchtest, reicht aber auch ein Netz. Für Anfänger sind möglichst breite Boards zu empfehlen, denn sie kippen nicht so leicht um. Hast du schließlich die nötige Sicherheit und einen perfekten Gleichgewichtssinn, kannst du immer noch auf ein schmaleres Board wechseln.


SUP-Boards für ehrgeizige Sportler und passionierte Wellenreiter


Das Stand Up Paddling ist zwar eine noch recht neue Sportart, die sich in den letzten Jahren von den Vereinigten Staaten nach Europa ausbreitete, hat jedoch schon viele begeisterte Anhänger, sodass inzwischen auch Rennen stattfinden. Falls du an Rennen teilnehmen möchtest oder ganz allgemein zu den Sportlern gehörst, die gerne schnell fahren, sind die Race Boards interessant. Sie sind recht lang, besitzen aber einen schmalen Rumpf. Weitere besondere Varianten sind die Wave Boards, die speziell für das Stand Up Paddling im Meer entwickelt werden. Mit ihnen hast du es daher leicht, wie ein Surfer auf die Wellen zu reagieren. Du möchtest diese tolle Sportart auch mal ausprobieren? Dann such dir das passende SUP-Board einfach online in unserem Shop aus und denk auch an ein Paddel, Bekleidung und das nötige Zubehör!


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SUP Boards (3 Artikel)

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Stand Up Paddling Board kaufen – darauf muss du achten

SUP-Boards für Meer und See

Beim Stand Up Paddling ist dein Board die wichtigste Ausrüstung. Mit einem Stechpaddel in der Hand erreichst du atemberaubende Geschwindigkeiten. So kannst du deinen Sport auch auf stehenden Gewässern betreiben und bist auf dem Meer nicht abhängig vom Wellengang. Freunde des Stand Up Paddlings findest du inzwischen auf der ganzen Welt – in den USA, Australien, auf den Britischen Inseln, in Japan, Hawaii oder Thailand.

Welche verschiedenen Stand Up Paddling Boards gibt es?

Beim Stand Up Paddling ist Board nicht gleich Board. Für verschiedene Disziplinen und Gewässer gibt es eigene Modelle. So lassen sich auf einem Stand Up Paddling Board mitunter ganz verschiedene Sportarten betreiben. Zu den gängigsten Varianten gehören:

  • Cruise Boards: Das Board für Forscher und Entdecker. Sie liegen ruhig im Wasser, sind leicht zu steuern und fortzubewegen und eignen sich damit auch für größere Touren. Auf so einem Board kannst du problemlos den Grand Canyon erkunden. Für besonders lange Ausritte findest du sogar Modelle mit Gepäcknetzen.
  • Race Board: Wenn du eher der Typ Geschwindigkeitsrausch bist, ist ein Race Board die richtige Wahl für dich. Durch ihre lange, schmale Form liegen sie im Wasser wie ein Torpedo. Race Boards sind nicht einfach zu beherrschen und ein Anfänger wird sich wohl öfter neben dem Brett wiederfinden. Aber mit ein wenig Übung hängst du bald jeden auf dem Wasser ab.
  • Wave Boards: Wave Boards sind die kleinsten und leichtesten Vertreter der Stand Up Boards. Konzipiert wurden sie, wie der Name schon sagt, für den Ritt auf den Wellen. Genau wie ein Surfer nimmst du auf so einem Board jede Pipeline. Dein Paddel verleiht dir dabei zusätzliche Stabilität. Außerdem bist du wesentlich schneller im Line Up als die Jungs und Mädels, die sich erst einmal via Hundepaddeln fortbewegen.
  • Yoga Boards: Auch das gibt es. Breite, standfeste Boards, auf denen du deine Übungen durchführst. So ein Yoga-Workout auf dem Wasser hat aber nicht einfach nur ein besonderes Zen. Denn so stabil wie deine Matte ist das Board nicht. Du musst dich beständig ausbalancieren, merkst sofort, wenn du eine Übung nicht richtig durchführst und intensivierst und verbesserst so dein Training.
  • Inflatable Boards: Bei Inflatable Boards handelt es sich um aufblasbare „Bretter“. Lässt du die Luft raus, passt dein Brett locker in die Reisetasche und jedes noch so kleine Auto. Ideal für alle, die viel unterwegs sind, nicht gerne sperriges Gepäck schleppen, aber auf ihren Spaß auf dem Board trotzdem nicht verzichten möchten.

Wie pflege ich mein Paddling Board?

Die Ausrüstung eines SUP-Sportlers ist teuer, intensive Pflege daher wichtig. Um möglichst lange Freude an deinem Board zu haben, wische es nach jedem Gebrauch mit klarem Wasser gründlich ab; vor allem, wenn du im Salzwasser unterwegs warst. Für besonders hartnäckigen Schmutz verwende einen speziellen PVC-Reiniger. Lasse es danach gut trocknen, bevor du es einlagerst.

Das Deckpad – also der Teil des Boards, auf dem du stehst – solltest du besonders gründlich reinigen. Durch seine raue Oberflächenstruktur kann sich Schmutz hier tief einfressen. Das Board kann rutschig werden, wenn du es nicht regelmäßig säuberst. Wende dein Board einmal im Wasser und reibe das Pad kräftig ab. Für sehr groben Schmutz kannst du auch eine weiche Bürste benutzen. Achte dabei darauf, dass das Pad sich nicht gelöst hat und klebe es gegebenenfalls mit einem Spezialkleber wieder an.

Tipp: Für eine besonders lange Lebensdauer empfehlen wir, dein Board ein- bis zweimal im Monat mit einem UV-Schutz zu imprägnieren.


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