Skateboarding
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Skaterhelme (2 Artikel)

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Skaterhelme kaufen – darauf kommt es an

Skater mit Helm beim Sprung

Manche Skater verzichten oft leichtfertig auf die notwendige Schutzausrüstung – dabei sind die Gefahren gerade beim Skaten nicht zu unterschätzen. Die schlimmsten Verletzungen entstehen hier im Kopfbereich; ein Stoß gegen den Kopf oder ein einfacher Sturz kann dabei bleibende Schäden hinterlassen. Mach es also besser und schütze dich mit einem Skateboard-Helm, damit du dich nur kurz aufrappeln musst und direkt weiter skaten kannst!

Es gibt einige wesentliche Punkte, in denen sich ein Skaterhelm von einem Fahrradhelm unterscheidet. So ist zum Beispiel der Schutz des Hinterkopfs viel wichtiger als bei anderen Sportarten. Außerdem sind Skateboard-Helme speziell dafür konzipiert, regelmäßig leichte bis mittelstarke Stöße und Stürze abzufedern. Somit eignen sie sich nicht für andere Sportarten.

Aus welchen Materialien besteht ein Skateboard-Helm?

Ein Skateboard-Helm besteht in der Regel aus zwei Schichten: einer äußeren Hartschale und einer inneren weichen Schaumbeschichtung:

  • Außenschale: Die Außenschale eines Skateboard-Helms besteht je nach Modell und Preisklasse aus den unterschiedlichsten Materialien: die häufigsten sind ABS-Plastik, Fiberglas, Kohlefaser bis hin zu Kevlar. Nicht umsonst sind Skateboard-Helme eierförmig; denn nur so können sie Stürze und Schläge wirklich von jeder Seite problemlos abfangen.
  • Innenpolster: Von innen sind die meisten Skateboard-Helme mit einer Hartschaumschale aus EPS-Schaum beschichtet. Sie fängt bei einem starken Stoß oder Sturz die mechanischen Kräfte, die auf den Schädel einwirken, gekonnt ab. Eine EPS-Hartschaumschale ist dabei so konzipiert, dass sie bei starker Gewalteinwirkung bricht und dadurch den Aufprall abfängt. Wenn der Hartschaum gebrochen ist, musst du den Helm ersetzen.
Skaterhelme - wichtig besonders für Kinder

Skateboard-Helm – Form & Belüftung

  • das klassische Retrodesign ermöglicht höchste Stabilität trotz vieler Lüftungsschlitze
  • ein integrierter Visor bietet auch bei Gegenlicht beste Übersicht
  • möglichst viele und große Belüftungsschlitze in der Außenschale sorgen dafür, dass du auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf bewahrst
  • gute Polster aus einem atmungsaktiven, schnell trocknenden und antibakteriellen Schaumstoff dämpfen Stöße, leiten den Schweiß ab und können einfach gereinigt werden

Skateboard-Helme – Siegel & Normen

  • Testergebnisse von Instituten wie dem TÜV oder der Stiftung Warentest (Deutschland) sowie der CPSC (USA) geben dir Auskunft, ob das von dir gewählte Modell geeignet ist, auch deine waghalsigen Stunts sicher zu überstehen.
  • eine spezielle ABS-Beschichtung der Außenschale garantiert, dass der Skateboard-Helm auf jedem Untergrund rutschen kann und schützt so deine empfindlichen Halswirbel.
  • das In-Mold-Verfahren, bei dem Außenschale und Hartschaum vollständig miteinander verbunden werden, sorgt für exzellente Stabilität und garantiert vollen Schutz – auch bei Stürzen auf spitze Kanten.

Den Skateboard-Helm in der richtigen Größe kaufen

Den passenden Helm in der richtigen Größe zu finden, kann mitunter schwierig sein. Es ist jedoch ein enorm wichtiger Faktor, damit du vor Verletzungen wirklich geschützt bist. Wir haben hier für dich die Schritte zusammengetragen die nötig sind, um deine genaue Kopfgröße abzumessen und somit den perfekten Skateboard-Helm zu kaufen:

1. Lege ein Maßband etwa 3 Zentimeter über den Augenbrauen um deinen Kopf. Solltest du kein Maßband besitzen, reicht auch eine Schnur, die du danach am Lineal abmessen kannst.

2. Ziehe die Schnur oder das Maßband auf der richtigen Höhe fest und markiere die genaue Stelle mit einem Finger.

3. Gleiche die gemessene Länge mit den Maßen vom Hersteller ab und bestelle dann deinen Helm.

4. Um sicherzugehen, dass dir der Helm auch perfekt passt, kommst du aber nicht daran vorbei, ihn gründlich auszuprobieren. Wie sich der richtige Sitz anfühlt, erklären wir dir im nachfolgenden Abschnitt.

Richtiger Sitz, bestmöglicher Schutz!

Skaterhelme schützen bei coolen Stunts

Die Art und Weise wie ein Helm auf dem Kopf aufliegt, ist von entscheidender Bedeutung, wenn es um den Schutzfaktor geht. Die Hauptdevise lautet hier: eng. Er darf beim Bewegen des Kopfes auf nicht wackeln oder verrutschen. Etwa ein bis zwei Millimeter Platz sollten dennoch auf jeder Seite vorhanden sein, damit er nicht einengt. Die Vorderseite des Helms bedeckt die Stirn bis knapp über die Augenbrauen.

Den richtigen Sitz stellst du per Gurtsystem ein. Achte darauf, dass die Riemen nicht verdreht sind, ziehe sie fest und wackle mit dem Kopf hin und her. Bei der richtigen Einstellung sitzt der Skateboard-Helm fest am Kopf, ohne zu verrutschen. Wenn du Druckstellen verspürst oder der Helm aus irgendeinem Grund unbequem sitzt, solltest du einen anderen ausprobieren, denn unterschiedliche Hersteller haben auch leicht unterschiedliche Helm-Formen.

Kleiner Trick: Sitzt der Helm angenehm und verrutscht nicht, dann setze eine Sonnenbrille auf. Wenn diese auch gut passt, hast du den richtigen Helm gefunden!

Skateboard-Helm – Gewicht, Größe & Kinnriemen

  • hochwertige Spezialkunststoffe und eine In-Mold-Konstruktion garantieren einen super leichten Helm, den man beim Tragen kaum noch bemerkt
  • ein Drehknopf am Hinterkopf ermöglicht eine schnelle Einstellung des Kopfumfangs auf die exakte Größe
  • mit verschieden dicken Polstern kann der Skaterhelm noch genauer an deine Kopfform angepasst werden
  • flexible Kinnriemen mit einem Y-Clip bieten einen 3-Punkte-Verschluss, der deinen Helm fest auf deinem Kopf fixiert, ohne einzuschnüren

Extras bei Skaterhelmen

  • Reflektoren am Skateboard Helm sorgen für Sicherheit, auch bei Nebel oder Dunkelheit
  • eine passende Helmtasche oder ein stabiler Helm Case schützen vor unnötigen Kratzern oder sonstigen Beschädigungen beim Transport
  • „uncoole“ Helme können mit speziellen Stickern in ein individuelles Kunstwerk verwandelt werden

Fullface-Helme – das ist wichtig zu wissen

Für das Downhill Skateboarding, auch Longboarding genannt, eignet sich ein Fullface-Helm. Dieser schützt nicht nur den Kopf, sondern auch Kinn, Kiefer, Backen und weitere Gesichtsteile. Wie beim klassischen Skateboard-Helm besteht er auch aus einer harten Außenschale und einem Innenpolster aus EPS-Schaum. Das am Helm angebrachte Visier verhindert, dass du durch die Sonne geblendet wirst. Damit hast du stets eine freie Sicht.

Der Fullface-Helm dient im Gegensatz zum normalen Skateboard-Helm einem anderen Zweck. Er fängt nicht viele kleine Stöße oder Stürze ab, sondern schützt vor besonders großer Gewalteinwirkung. Deshalb ist es wichtig, den Helm nach jedem Sturz außen und innen zu untersuchen. Sollte er beschädigt sein, kleinere oberflächliche Abschürfungen ausgenommen, solltest du den Helm ersetzen. Downhill Skateboarding ist schließlich auch eine gefährlichere Sportart, für die du ausreichend Schutz benötigst.


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Bilder: istock/Michael Turner, istock/carrotfoto