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Fahrradcomputer geben jederzeit Auskunft über Geschwindigkeit und gefahrene Kilometer


Wie schön wäre es, wenn man unterwegs auch gleich ablesen könnte, wie viele Kilometer man bisher auf seiner Tour zurückgelegt hat. Auch die momentan gefahrene Geschwindigkeit ist für viele von Interesse. Wenn auch du die grundlegendsten Fahrradfunktionen bei deiner Radtour erfahren möchtest, so bietet sich ein sogenannter Fahrradcomputer für dich förmlich an. Dabei können die heutigen Fahrradcomputer noch wesentlich mehr. So können sie auch die aktuelle Fahrhöhe und Temperatur anzeigen. Einige hochwertige Geräte sind sogar mit einem GPS-Ortungssystem ausgestattet und können wie ein Navigationsgerät genutzt werden. Diese batteriebetriebenen Fahrradcomputer können mit wenigen Handgriffen am Lenker montiert werden. Mit praktischer Hintergrundbeleuchtung sind die Fahrradcomputer auch bei Dunkelheit bequem abzulesen.

Fahrradcomputer bekannter Markenhersteller


Ein leistungsfähiger Fahrradcomputer ist das Modell Sigma Fahrradtacho 14.12 Alti. Es handelt sich hierbei um einen Tacho, der nicht nur die gefahrene Geschwindigkeit und die zurückgelegte Kilometerleistung berücksichtig, sondern auch 5 Höhenmesser und eine Temperaturanzeige besitzt. Die Höhenmesser bieten sich für alle Biker an, die in bergigen Regionen unterwegs sind. Ein wahres Top-Modell stellt dagegen der Fahrradcomputer Garmin Edge 810 Map & Performance dar. Hierbei handelt es sich um einen GPS Fahrradcomputer mit Navigationssystem und einem großen 6,6 cm sonnenlichttauglichem Farb-Touch-Display. Dieser innovative Fahrradcomputer ist für Touren-, Mountainbike und Rennräder geradezu prädestiniert. Neben diversen Routenvorschlägen, einer Connected-Funktion wie Live-Tracking, einer Echtzeit-Wettervorhersage, einem virtuellen Partner-Trainingsprogramm und einem barometrischem Höhenmesser, besitzt dieser Fahrradcomputer auch eine Fahrerkontrolle in Bezug auf Herzfrequenz, Trittfrequenz und ein Wattmess-System. Geliefert wird dieser moderne Fahrradcomputer mit einer Edge-Aero-Lenkerhalterung, dem innovativen CityNavigator für Central-Europe auf MicroSD-Karte mit 22 Ländern. Über Bluetooth kann ein kompatibles Smartphone angesteuert werden.

Fahrradcomputer für jeden Einsatzzweck


Neben einem Fahrradcomputer mit Navigationssystem findest du bei uns aber auch das Modell Garmin Edge 200. Dieser GPS-taugliche Fahrradcomputer speichert unterwegs alle wichtigen Fahrdaten, die nach der Tour über einen PC oder MAC ausgewertet werden können. Schau dich hier in dieser Kategorie ein wenig um. Gerne kannst du auf der linken Webseite die praktische Filterfunktion verwenden, anhand derer du beispielsweise nach Hersteller und Preisspanne sortieren kannst. Sollte dir dein Fahrradcomputer nicht gefallen, so hast du die Möglichkeit, diesen innerhalb von 14 Tagen wieder kostenfrei zurückzugeben. Diesen kannst du an jedem Hermes-Shop in deiner Nähe wieder abgeben. Wir würden uns freuen, wenn du hier bei uns deinen passenden Fahrradtacho bzw. -computer finden würdest.
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Fahrradcomputer kaufen – darauf kommt es an

Fahrradcomputer liegen voll im Trend und gehören vor allem bei Sportradlern mittlerweile zur Standardausrüstung. Doch auch Alltagsradler interessieren sich zunehmend für die Daten hinter dem täglichen Pendelweg, der Freizeittour zum See oder der simplen Einkaufsfahrt. Doch welche weiteren nützlichen Funktionen sollte dein neuer Radcomputer sonst noch haben? Unser Kaufberater liefert dir hierfür die Antworten.

Welche Funktionen gibt es?

Der Funktionsumfang von Fahrradcomputern ist enorm. Deshalb ist es bei der Kaufentscheidung wichtig, sich einige Fragen zur persönlichen Verwendung zu stellen, zum Beispiel: Was erwartest du von deinem Radcomputer? Auf welche Features kannst du verzichten – und auf welche nicht?

Die folgende Liste zeigt dir, was ein High-End-Gerät alles kann. Damit können wir dir vielleicht helfen, Prioritäten zu setzen

1. Höchstgeschwindigkeit: Wie schnell warst du auf dem steilen Stück bergab? Was schaffst du auf der Zielgeraden kurz vor der Haustür? Es gibt wohl wenige Radfahrer, die diese Zahl kalt lässt.

2. Durchschnittsgeschwindigkeit: Viele Fahrrad-Navis geben Ankunftszeiten aufgrund von Durchschnittsgeschwindigkeiten an.

3. Höhenmesser: Wie viele Höhenmeter hast du dir heute schon zugemutet? Vor allem für Mountainbiker und Tourenfahrer ist dieser Wert interessant.

4. Fahrtdauer: Wie lange dauert dein Heimweg? Warst du gestern schneller? Die Fahrtdauer ist für Radler aller Facetten Ansporn und Kontrolle zugleich.

5. Distanz: Ist die Abkürzung wirklich eine Abkürzung? Wie lange noch bis zum Ziel? Darf ich schon eine Pause machen? Diese Fragen beantwortet ein Blick auf die bereits zurückgelegte Distanz.

6. Wasserdicht: Damit dein Fahrradcomputer auch im Regen eine gute Figur macht, sollte die empfindliche Elektronik wasserdicht verbaut sein.

7. Touchscreen: Tasten klemmen irgendwann und Touchscreens ist man bereits von seinem Smartphone gewohnt – warum also beim Radcomputer eine Ausnahme machen?

8. Kabelgebunden oder Datenübertragung via Funk: Die Übertragungsart deines Fahrradcomputers ist eine Stil- und Umsetzbarkeitsfrage. Für die meisten Anwender ist ein Kabel-Fahrradcomputer ausreichend – aber je weniger Kabel, umso praktischer.

9. Barometer: Braut sich ein Gewitter zusammen? Droht ein Sturm? Mit einem integrierten Barometer bist du auch auf schnelle Wetterwechsel gefasst.

10. Temperaturmessung: Ist es bereits Zeit für die Fahrradjacke oder reicht das T-Shirt noch?

11. GPS: Auch ohne Internetverbindung anzukommen, klappt mit einem Fahrrad-Navi, der bereits in deinem Radcomputer integriert ist.

12. Routenaufzeichnung: Kaum eine Tour, auf der man nicht auf Abwege oder überraschend schöne Abschnitte gerät. Mit der Routenaufzeichnung weißt du auch bei der nächsten Fahrt noch, welche Strecken du vermeiden und welche du wiederholen solltest.

13. Pulsmesser und Herzfrequenzmesser: Für Fitnessfreaks und Selbstoptimierer führt kein Weg an diesen Tools vorbei.

14. Integrierter oder entnehmbarer Akku: Den Fahrradcomputer über Akkus aufzuladen schont die Umwelt und ist langfristig kostengünstiger.

Welcher Fahrradcomputer für welchen Fahrer?

Die Auswahl an Fahrradcomputern ist riesig: Es gibt simple Fahrradtachos, die lediglich Geschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit und Fahrtzeit festhalten. Oder komplexe Geräten, die deinen Tritt analysieren, ein Fahrrad-Navi enthalten und sogar deine Herzfrequenz messen.

Für den Anfänger bis hin zum Profi ist alles dabei. Deshalb steht beim Kauf an erster Stelle eine gesunde Selbsteinschätzung: Bin ich eher ein Alltagsradler, der mal eine Tour macht oder betreibe ich intensives Radtraining?

Hochkomplexe Geräte mit Touchscreen und mitgeliefertem Pulsmesser klingen sehr verlockend. Sie können aber in der Regel mehr, als du im normalen Alltag auf der Strecke zur Arbeit, zum Einkauf oder zu Freunden brauchst. Auf der anderen Seite peppen bereits Geräte ab mittlerer Preisklasse dein Fahrerlebnis durch interessante Statistiken auf.

Welcher Fahrradcomputer für welches Fahrrad?

  • Ein normales Damen- oder Herrenfahrrad ist vielleicht nicht die richtige Wahl zur Messung von Höchstleistungen und der eigenen Performance. Hier genügt ein einfaches Gerät mit Navi, um den Weg zu finden.
  • Transportierst du dein Fahrrad auch in der Regional- oder S-Bahn, sollte es ein Radcomputer sein, den du leicht abmachen kannst; denn dieser verschwindet in einem vollen Zug auch schon gerne einmal.
  • Im Alltag möchtest du vielleicht herausfinden, wie viel du pro Tag radelst und wie viele Kalorien dabei verbrannt werden; ein Kilometerzähler und der Pulsmesser sind also angebracht.
  • Trainierst du hingegen für einen Triathlon, sind Trittanalysen, Herzfrequenz und andere Informationen über deinen Körper wirklich wichtig.

Fahrradcomputer für Rennrad, Trekkingrad, Mountainbike und Co.

Der Rennrad-Computer

Der primäre Markt für Fahrradcomputer besteht nach wie vor aus Rennrad-Fahrern. Und hier geht es vor allem um eins: Performance. Windgeschwindigkeiten, Trittanalysen, Puls- und Herzfrequenz, Höchstgeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und Distanz sind die Eckpfeiler eines erfolgreich absolvierten Trainings oder eines spannenden Rennens. Daher sollten Rennrad-Enthusiasten für einen hochwertigen Fahrradcomputer etwas mehr Geld ausgeben.

Der richtige Radcomputer für das Trekkingrad

Für ein Trekkingrad sind vor allem Distanz, Höhenunterschiede, ein Barometer und ein Fahrrad-Navi interessant. Wer ausgedehnte Fahrradtouren durch Deutschland und Europa liebt, freut sich über einen zuverlässigen Begleiter an seinem Fahrradlenker, der Auskunft über die zurückgelegte Entfernung, zu bewältigende Hügel und lohnenswerte Routen gibt.

Auf und ab mit dem Fahrradcomputer für Mountainbikes

Bei einem Mountainbike kann ein Fahrradcomputer eine interessante Angelegenheit sein, wenngleich es bei dieser Sportart weniger um Trittfrequenz und Höchstgeschwindigkeit geht als um Höhenmesser und Distanz. Achte beim Kauf deines Fahrradcomputers also darauf, dass das gewünschte Gerät auch die Daten ausgibt, die für dich wichtig sind.

E-Bike- und Pedelec-Radcomputer

Für E-Bikes bzw. Pedelecs brauchst du eigentlich keinen speziellen Radcomputer, es sei denn, dir sind die Verbrauchsdaten deines Akkus im Vergleich zu deiner Performance wichtig. Fahrradcomputer, die auch diese Daten übermitteln, sind jedoch ungleich teurer als ihre Artgenossen. Es gibt auch Pedelecs, bei denen der Computer bereits integriert ist – doch auch dieses Feature hat seinen Preis.

Gibt es Fahrräder, an die man keinen Fahrradcomputer anbringen sollte?

Ein Kinderfahrrad ist kein gutes Rad für einen Radcomputer, da die Gefahr, dass sie innerhalb kürzester Zeit kaputt gehen, recht groß ist. Sollten die Kleinen schon groß genug sein, um auf Tour zu fahren, reicht ein simpler Fahrradtacho sicherlich aus, um die Neugier auf die eigene Höchstgeschwindigkeit und die bewältigte Distanz zu stillen.

Wo bringt man Fahrradcomputer am besten an?

  • Konventionelle Fahrradcomputer bzw. deren Monitore, werden am Fahrradlenker oder am Vorbau angebracht. Dort hat man sie immer im Blick und kann einfach Änderungen an den Einstellungen vornehmen, andere Daten aufrufen oder seinen Fahrstil anpassen.
  • Der Abnehmer oder Sensor wird in den meisten Fällen an der vorderen Fahrradgabel montiert, um den in den Speichen befestigten Magneten optimal ablesen zu können. Der Abnehmer ist entweder durch ein Kabel oder per Funk mit dem Ablesegerät verbunden, auf dem die gesammelten Daten mehr oder weniger detailliert angezeigt werden.
  • Stilbewusste Radfahrer setzen die Sensoren gerne auch am hinteren Teil des Fahrradrahmens an, um den Abnehmer dezenter platzieren zu können oder den Kabelsalat an der Vordergabel zu vermeiden. Hast du dir einen Fahrradcomputer gekauft, der die Daten per Funk überträgt, ist es in den meisten Fällen jedoch ratsam, den Sensor am Vorderrad zu belassen, da sonst die Funkdistanz für eine akkurate Übertragung zu groß werden kann.
  • Es gibt auch Fahrradcomputer, die man per Karabiner-Clip am Gürtel befestigt, wobei diese Funktion zum Ablesen von Daten während der Fahrt eher ungeeignet ist. Solltest du neben dem Radeln auch ein begeisterter Wanderer sein, könnte ein solches Gerät aber ideal für beide Zwecke sein.

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