Alles wind- und wasserdicht – mit der richtigen Jacke!

Schneeregen und eisiger Wind  die nasskalten Tage haben uns wieder voll im Griff. Doch mit der richtigen Jacke trotzt du jedem noch so stürmischen Wetter. Damit du für dich die richtige wind- und wasserdichte Jacke findest, musst du nur auf ein paar wichtige Merkmale achten.

Winddichte Jacke
Wasserdichte Jacke

Alles trocken mit der richtigen Wassersäule

Damit deine Jacke wasserdicht ist, verwenden die Hersteller Funktionsmembrane. Diese bestehen aus mikroskopisch kleinen Poren, die zum einen Wasserdampf nach außen leiten und zum anderen verhindern, dass Wassertropfen von außen eindringen können.

Wichtig bei der Wahl deiner Jacke ist in diesem Zusammenhang die sog. Wassersäule. Der Wert „Meter Wassersäule“ (mWS) drückt dabei aus, wie wasserdicht ein Kleidungsstück ist. Für leichten Regen reichen in der Regel schon Jacken mit einer Wassersäule bis zu 1.300 mm aus. Für widrigere Wetterbedingungen solltest du zu einer höheren Wassersäule greifen. Auf der sicheren Seite bist du mit einer Wassersäule ab 5.000 mm.

Wind- und wasserdichte Jacken

Winddicht mit dem optimalen Chillfaktor

Winddichte Jacken bestehen vornehmlich aus synthetischen Fasern wie Polyester, aber auch aus winddichtem Fleece oder Daunen. Ein ausreichender Windschutz ist deshalb notwendig, da der Körper bei starkem Wind ansonsten zu schnell auskühlt. Diesen Umstand zeigt der sog. „Chillfaktor“ (auch „Windchill“ genannt), der den Unterschied zwischen der gemessenen sowie der gefühlten Lufttemperatur in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit beschreibt.

Wichtig: Winddichte Jacken sind zwar stark wasserabweisend, aber das Feuchtigkeit eindringen kann, verhindern sie nicht vollständig. Deshalb solltest du zusätzlich auf die Wasserdichtigkeit (Wassersäule) deiner Jacke achten.