Pure Entspannung mit SUP Yoga




Trendsport SUP Yoga

Du suchst nach Entspannung und liebst den Sommer, das Wasser, die Wellen und den Strand? Vielleicht hast Du auch schon normales Stand Up Paddling ausprobiert oder bist vielleicht sogar Surfer? Dann ist der neue Trendsport Stand-Up-Paddle-Yoga (kurz SUP Yoga) optimal für dich!

Beim SUP Yoga praktizierst du deine Yogaübungen unter freiem Himmel auf dem Wasser. Das Surfbrett ist dabei deine Yogamatte. Sowohl sitzende und kniende als auch stehende Asanas lassen sich super auf dem schwankenden Untergrund üben. Damit ist Stand-Up-Paddle-Yoga ein optimales Training für deine Balance, deine Stabilität und dein Pranayama (Atem). Denn dass du in der freien Natur tiefer und frischer durchatmen kannst und das deine Meditation in dieser nahen Verbindung zur Natur noch intensiver wird, versteht sich von selbst. Zugeschrieben wird die Entwicklung des Stand-Up-Paddle-Yoga übrigens der Schwedin Rachel Brathen.

Was soll ich anziehen? 

Was du brauchst, sind Badesachen. Denn es kann gerade zu Anfang vorkommen, dass du kurz dein Gleichgewicht verlierst und ins Wasser fällst. Damen machen natürlich im schicken Bikini oder Tankini eine tolle Figur, während Herren in lockeren Boardshorts auf dem Brett überzeugen.


O'Neill hat mir ihrer aktuellen 365 Kollektion eine sehr stylische SUP Yoga-Linie für Damen geschaffen. Sie kombiniert funktionale Materialien mit körperbetonten Schnitten und frischen Designs.

An kühleren Tagen solltest du daran denken, dir auf dem Board etwas zum Überziehen mitzunehmen, das schnell trocknet. Funktionsbekleidung wie Lycrashirts, Tights oder Boardshorts halten dich auf dem Board warm. Wenn du aus dem Wasser kommst, sind Wechselklamotten wie Sweatjacken, modische Hoodies und ein Handtuch unerlässlich.   


Probier es aus!

SUP Yoga ist vor Allem im Sommer eine tolle Abwechslung zum Yogastudio. Für Einsteiger sind besonders alle Yogaübungen geeignet, bei denen du einen stabilen Stand oder Sitz hast wie zum Beispiel der Herabschauende Hund (Adho Mukha Svanasana), die Stellung des Kindes (Balasana) und das Kamel (Ustrasana). Auch der Baum (Vrksasana) sowie die Kobra (Bhujangasana) werden klassischerweise praktiziert. Oder du gibst dem Wasser einfach einen wunderbaren Sonnengruß! Im Prinzip sind deiner Kreativität beim SUP keine Grenzen gesetzt.

Das Paddelbrett kannst du dir an vielen Orten ausleihen. Es sollte mindestens 3 Meter lang sein. Mit entsprechenden Paddeln kommst du aufs Wasser hinaus und wieder zum Strand zurück. Probiere das Board vorher aus, ob es rutschfest ist.

Vielerorts werden für Einsteiger auch Workshops angeboten – also, probier es aus!